Glatt und sexy blonde Gilda ist immer erfreut, von zwei fest gespannten kumpel mit heißen und unhöfl


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On 19.03.2020
Last modified:19.03.2020

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Glatt und sexy blonde Gilda ist immer erfreut, von zwei fest gespannten kumpel mit heißen und unhöfl Als sich die beiden Deutschen von Ballin um das Kartell betrogen sehen, tötet Die Nerven Merch einen von ihnen und sieht sich gezwungen, zu fliehen. Er und die eigenwillige Gilda Rita Hayworth sind keine Unbekannten, die beiden hatten vor einiger Zeit eine Affäre. März in New Yorks renommierter Radio City Music Hall statt, wo der Film drei Wochen lang gezeigt wurde. Ähnliche Filme.

Der Regierungsbeamte Detective Maurice Obregon ist ihm und zwei deutschen Geschäftsmännern bereits auf der Spur und hält sich zu diesem Zweck häufig an den Spieltischen auf.

Als sich die beiden Deutschen von Ballin um das Kartell betrogen sehen, tötet Ballin einen von ihnen und sieht sich gezwungen, zu fliehen.

Er kehrt nach Hause zurück und findet Johnny und Gilda im Schlafzimmer vor, die sich nach einer erneuten feindseligen Auseinandersetzung küssend in den Armen liegen.

Ballin verlässt umgehend das Haus und täuscht daraufhin mit einem Flugzeugabsturz seinen Selbstmord vor. Nun, da sie den Mann heiraten wird, den sie wirklich liebt, blickt Gilda hoffnungsvoll in die gemeinsame Zukunft.

Johnny kann ihr jedoch nicht ihre scheinbare Untreue verzeihen und will sie bestrafen, indem er sie wie in einem Käfig gefangen hält und sie weder besucht noch ausgehen lässt.

Als Gilda aus ihrer beklemmenden Lage keinen anderen Ausweg findet, flieht sie nach Montevideo. Dort tritt sie als gefeierte Tänzerin auf und lernt den Anwalt Thomas Langford kennen, der ihr helfen will, sich von Johnny scheiden zu lassen.

Der Jurist ist jedoch ein Strohmann ihres Gatten, der sie direkt zu diesem zurückbringt. Da Johnny sich weiterhin nicht erweichen lässt, versucht Gilda, sich auf ihre eigene Weise an ihm zu rächen: Sie legt im Casino einen provozierenden Striptease hin, damit jeder sehen kann, was für eine schamlose Frau Johnny geheiratet zu haben scheint.

Johnny zieht sie empört von der Bühne und verpasst ihr eine Ohrfeige. Voller Demut kehrt Johnny zu Gilda zurück und bittet sie, ihm zu verzeihen.

Beide sehen ein, wie gemein sie zueinander waren, aber dass sie dennoch zusammengehören. In diesem Augenblick erscheint der totgeglaubte Ballin und fordert seine Frau zurück.

Mit einer geladenen Pistole bewegt er sich auf sie zu und droht, auch Gilda umzubringen. Onkel Pio gelingt es jedoch, Ballin im letzten Moment zu erstechen.

Trotz Johnnys ritterlichem Bestreben, die alleinige Schuld an Ballins Tod auf sich zu nehmen, entlässt Obregon ihn aus der Situation, da Ballin schon drei Monate zuvor Suizid begangen habe und es zudem Notwehr seitens Onkel Pio gewesen sei.

Die Handlung basiert auf einer Geschichte des Autors E. Ellington, die im Auftrag von Columbia Pictures zunächst von Jo Eisinger für die Leinwand adaptiert und daraufhin von dem Drehbuchautor Marion Parsonnet ausgearbeitet wurde.

Da bei Drehbeginn jedoch noch kein vollständiges Skript vorlag, wurde auch Ben Hecht als Autor herangezogen, jedoch ohne später im Abspann erwähnt zu werden.

Doch vor allem Virginia Van Upp , die als Produzentin des Films fungierte und mit Es tanzt die Göttin bereits erfolgreich einen Hayworth-Film produziert hatte, fügte dem Drehbuch letztlich entscheidende Dialoge und Charakterzeichnungen hinzu.

Da sie Rita Hayworth gut kannte, konnte Van Upp der Schauspielerin die Rolle der verführerischen Gilda auf den Leib schneidern und die Dialoge für sie entsprechend anpassen.

Aufgrund der Zensur in Hollywood durften jedoch die erotischen Elemente der Handlung, darunter mögliche homosexuelle Spannungen zwischen Johnny und Ballin oder Gildas sexuelle Bedürfnisse, lediglich angedeutet werden, weshalb der Film einen sehr eigenen Subtext entwickelte, der sowohl dem Production Code als auch vielen US-amerikanischen Kritikern der Zeit entging.

Für die männliche Hauptrolle war zunächst Humphrey Bogart im Gespräch. Dieser lehnte jedoch Columbias Angebot mit der Begründung ab, dass bei einer so schönen Frau wie Hayworth kein Zuschauer ihn auf der Leinwand beachten würde und es sich seiner Meinung nach um einen Frauenfilm handle.

Er und Hayworth kannten sich bereits vom gemeinsamen Dreh für den Film The Lady in Question , bei dem Charles Vidor ebenfalls die Regie geführt hatte.

George Macready , dessen Gesicht eine auffällige Narbe zierte, wurde als Bösewicht Ballin Mundson besetzt.

Die Dreharbeiten begannen am 7. September Trotz der exotischen Schauplätze fanden sie, bis auf die Strandszene, in der Mundson seinen Selbstmord inszeniert, vollständig in den Studios von Columbia statt.

Da das Skript zu diesem Zeitpunkt noch nicht fertiggestellt war und daher auch vom Production Code noch nicht vollends abgesegnet werden konnte, wussten die Beteiligten bisweilen nicht, wie die Handlung verlaufen und der Film enden sollte.

Hayworth und ihr Co-Star Glenn Ford verstanden sich wiederum hervorragend. Aufgrund ihrer überaus starken Chemie vor der Kamera spekulierten Journalisten noch während des Drehs über eine mögliche Romanze der beiden Schauspieler.

Im Wissen, dass sie an einem besonderen Film zusammenwirkten, habe laut Ford bis zum Ende der Dreharbeiten am Dezember am Set eine gewisse Aufregung unter allen Beteiligten geherrscht.

Da Vidor zuvor zweimal mit Hayworth zusammengearbeitet hatte, die er zudem als seine Lieblingsschauspielerin bezeichnete, war er mit ihren schauspielerischen Fähigkeiten bereits vertraut.

Ihm zufolge habe seine Hauptdarstellerin lediglich zwei Takes für ihren Auftritt zu Put the Blame on Mame gebraucht.

Überhaupt habe Hayworth ihre beste Leistung zumeist beim zweiten, manchmal beim dritten Take abrufen können.

Wenn die Aufnahme einer Szene öfter wiederholt werden musste, sei es für Vidor schwierig geworden, da Hayworth keine methodisch vorgehende, sondern eine emotionale Schauspielerin gewesen sei, die nach mehr als drei Takes emotional erschöpft war.

Besonders bei der Szene, als Hayworth wild auf Glenn Ford einschlagen sollte, sei es ihr schwergefallen, sich zu überwinden, da es ihrem eigenen Wesen vollkommen widersprochen habe.

In den Kriminalfilmen der Studio-Ära wurden bisweilen Gesangseinlagen vorgetragen, so beispielsweise von Lauren Bacall in Tote schlafen fest oder von Ava Gardner in Rächer der Unterwelt Tanzeinlagen wie in Filmmusicals sind dagegen ausgesprochen selten in Film noirs zu sehen, in denen speziell die weiblichen Protagonisten zumeist passiv und statisch dargestellt werden.

Daher wurden ihr in Gilda zwei Tanzeinlagen zu den Liedern Amado Mio und Put the Blame on Mame zugestanden, die ferner die verführerische Kraft ihrer Rolle unterstreichen sollten.

Hayworth sang dabei, wie in all ihren Filmen, jedoch nicht selbst und wurde in diesem Fall von der Sängerin Anita Ellis synchronisiert. Angeblich soll Hayworth die schlichte Gitarren-Version von Put the Blame on Mame im Film selbst gesungen haben, doch auch an dieser Stelle hatte ihr Anita Ellis die Stimme geliehen.

Für die Kostüme des Films wurde Columbias Studiodesigner Jean Louis verpflichtet, der für Rita Hayworth bereits die Kleider in dem Filmmusical Tonight and Every Night entworfen hatte.

Beide arbeiteten später noch viele weitere Male zusammen. Jean Louis bescheinigte Hayworth eine gute Figur mit schlanken Beinen, langen Armen und schönen Händen, sodass es für ihn nicht schwierig gewesen sei, sie einzukleiden.

Da Hayworth jedoch Ende Mutter geworden war, sollte Jean Louis nun vor allem dafür sorgen, ihren immer noch vorhandenen Bauch zu verstecken.

Seine extravaganten Roben im Wert von Travilla änderte dabei lediglich die Farbe vom für den Film noir typischen Schwarz in knalliges Pink.

Ursprünglich sollte die Handlung des Films in den Vereinigten Staaten spielen. Wie bereits in Casablanca finden die meisten Szenen von Gilda in einem illegalen Spielcasino statt, das als traditioneller Standort krimineller Machenschaften eine verkommene Form des Kapitalismus darstellt und das neben dem stattfindenden Karneval der Zensur zum Trotz einmal mehr Anlass bietet, dem Zuschauer unmoralische Ausschweifungen zu präsentieren.

Auch der Zeitraum der Handlung mit seinen wirren Verhältnissen — der Zweite Weltkrieg war soeben zu Ende und weltweit stationierte Soldaten kehren heim — erlaubt den Akteuren ein kurzzeitiges Aufblühen bisher unterdrückter Begierden und lasterhafter Sehnsüchte.

Johnny Farrell wird in der Eingangsszene als Protagonist und Erzähler des Films vorgestellt. Mit Ballin Mundson, durch den er vom armen Würfelspieler zum Manager des Casinos aufsteigt und den er zunehmend zu imitieren versucht, teilt er die Auffassung, dass Glücksspiele und Frauen nicht zusammengehören.

Für ihn, den Zyniker und Pessimisten, sind vor allem attraktive Frauen wie Gilda verlogen, geldgierig und untreu. Doch obwohl der Film von ihm erzählt wird und er durch seine jugendliche Tatkraft anfänglich zum Noir-Helden avanciert, entpuppt er sich letztlich als fehlgeleiteter und eifersüchtiger Sadist, den die Szenen einer verletzlichen Gilda Lügen strafen.

Schuhe mit Plateausohlen und Fesselriemchen veranschaulichen an anderer Stelle zudem ihre passiv masochistische Art. Gilda, die auf Johnnys Zynismus mit spöttisch hochgezogenen Augenbrauen reagiert, ist eine sexuell emanzipierte Frau, die durch Johnnys Kränkung und aus sexueller Frustration lediglich vorgibt, eine untreue, männermordende Femme fatale zu sein.

Ballin Mundson erscheint als wohlhabender, stets elegant gekleideter Geschäftsmann im Stil eines Dandys. Er betreibt ein illegales Spielcasino und steht an der Spitze eines Wolframkartells, mit dem er die Welt kontrollieren will, ebenso wie er sein Casino von seinem Büro aus durch Jalousien beobachten und über Schaltvorrichtungen kontrollieren kann.

Für Johnny, aber auch für Gilda stellt er eine autoritäre Vaterfigur dar, der es zu gefallen gilt und deren Zorn bei Ungehorsam zu befürchten ist.

Für seinen Machterhalt schreckt er weder vor Mord noch vor seinem eigens inszenierten Selbstmord zurück. Den drei Hauptakteuren stehen zwei Nebenfiguren gegenüber, die vor allem im Kontrast zu Johnny die Situation besser überschauen bzw.

Gilda richtig einschätzen können und damit die Perspektive des Zuschauers übernehmen. Zudem sorgt er als Stimme des Volkes angesichts der melodramatischen Handlung mit seinen philosophischen und spöttischen Kommentaren für komödiantischen Ausgleich.

Er verhindert gar eine Tragödie, indem er Ballin mit dessen Gehstock ersticht, bevor dieser Gilda und Johnny töten kann. Er ist es auch, dem es mit seiner Autorität als Einzigem gelingt, Johnny zu überzeugen, dass Gilda die Femme fatale nur gespielt hat.

Er erweist sich für Johnny im Vergleich zu Ballin als vorbildliche und wahrhaftige Vaterfigur. Um den Film an den prüden und strengen Richtlinien des Production Codes vorbeizuschleusen, musste jedwedes erotische Thema wie sexuelle Begierde, Homosexualität , Voyeurismus und Sadomasochismus mit doppeldeutigen Dialogen und verschlüsselten Symbolen verschleiert werden.

Aufgrund der Abwesenheit von Frauen deuten sich zu Beginn des Films durch intensive Blicke und gegenseitiges Zigarettenanzünden homoerotische Spannungen zwischen Johnny Farrell und Ballin Mundson an, was die Situation der Soldaten während des Zweiten Weltkriegs widerspiegelt, als sexuelle Kontakte zum weiblichen Geschlecht selten waren.

Doch jedwede Verwirrung über die eigene Sexualität der beiden Männer verflüchtigt sich, als sich in Gestalt von Gilda eine ausgesprochen feminine und verführerische Frau zwischen sie drängt.

In dieser Dreiecksbeziehung verkörpert Johnny den jungen und starken Mann, der sich in einer Szene entscheiden muss, ob er seinem Verlangen nach Gilda nachgeben und als potenter Stier beim Karneval erscheinen will oder — aus Loyalität zu seinem Arbeitgeber und Freund — als Narr endet.

Ihm wird der ältere und impotente Ballin gegenübergestellt, der seine fehlende Männlichkeit und Asexualität mit seinem Gehstock inklusive hervorspringender Messerspitze als phallischem Symbol zu kompensieren versucht.

Gilda, die für Ballin eine Trophäe darstellt, versinnbildlicht Schönheit, Liebe und Erotik als moderne Version der Aphrodite. Vor Ballins Büro im Casino steht in einer Nische eine schwarze Statue der Liebesgöttin nach griechischem Vorbild, die ohne Arme passiv dargestellt ist.

Gilda Trailer OV. Das könnte dich auch interessieren. Schauspielerinnen und Schauspieler. Rita Hayworth. Glenn Ford. George Macready. Joseph Calleia.

Christian Alexander Z. Ich mag die alten Filme Rita Hayworth's "Leistung" bringt den Film auch nicht voran, Glenn Ford ist da der einzige Lichtblick.

Trotzdem kann ich den Film auch den Fans des Genres nicht empfehlen. National Film Registry List: "Pulp Fiction" und "Mary Poppins" unter den neu aufgenommenen Filmen.

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3 Comments

  1. Akinolmaran

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  2. Kesar

    Nach meiner Meinung sind Sie nicht recht. Es ich kann beweisen.

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